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Der Werdende Mensch

by Siegbert Wolf (2011)

About this book

Als Literaturkritiker, Übersetzer, Roman- und Novellenautor, Vortragsredner und Essayist, als nichtmarxistischer libertärer Sozialist und jüdischer Kulturphilosoph genoss Gustav Landauer (1870–1919) hohes Ansehen. Er agierte als Sprach- und Kulturkritiker, sowie Initiator zahlreicher Projekte. Was Gustav Landauer vor allem antrieb, betraf die Suche nach einer menschlichen Gemeinschaft freier und gleichberechtigter Menschen in einer dezentralen und föderal vernetzten Welt. Ob in seiner umfassenden Rezeption der Dramen William Shakesspeares sowie der Französischen Revolution von 1789 oder in seinen zahlreichen Vorträgen (deutsche und internationale Literaturgeschichte, Regeneration des Judentums, Antimilitarismus) – stets wird seine Sehnsucht nach einem selbstbestimmten Miteinander deutlich. Landauers noch heute lesenswerte Bücher und Essays vermitteln das sozialgeschichtliche Panorama einer bewegten Zeit am Ausgang des 19. Jahrhunderts und in den ersten beiden Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts. Seine Wirkung motivierte so unterschiedliche Zeitgenossen wie Martin Buber, Erich Mühsam, Margarete Susman, Walter Benjamin, Ernst Bloch, Georg Kaiser und Ernst Toller. (Quelle: Edition AV)

Setting / LocationGlobal
Story EraModern Era
Protagonist / CoreDer Werdende Mensch Lead Character

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Unter der schwarzen Fahne

Justus F. Wittkop

„Ihrem Ideal der zwangsfreien Gesellschaft folgend, in der der Mensch in absoluter Freiheit seine Fähigkeiten entfalten kann, hat die anarchistische Bewegung stets die Bildung von Parteien oder anderen hierarchisch strukturierten Organisationen abgelehnt. Daher stellt der Autor auch die Lebensgeschichten der führenden Persönlichkeiten des Anarchismus und ihre politischen Ideen in den Mittelpunkt seiner Analyse. Von Godwin und Buonarotti, über Stirner, Proudhon, Herzen, Bakunin und Kropotkin bis zu Malatesta zeichnet er die Entwicklung der Bewegung des Anarchismus in den persönlichen und geistigen Bezügen dieser Personen, aber auch in der Abgrenzung zu kommunistischen Denkern und Parteiführern nach. In einem abschließenden Teil werden die terroristischen Aktionen einiger Anarchisten zu Ende des 19. und Beginn des 20. Jahrhunderts in Europa und Nordamerika sowie das Experiment der Umsetzung anarchistischer Ideen während des spanischen Bürgerkriegs beleuchtet…“ (Zeitschrift für Politikwissenschaft) (Quelle: Karin Kramer Verlag)

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Herausgegeben von Valentin Tschepego

Für die einen waren sie reiche Großbauern, für die anderen Räuber, die es auf reiche Großbauern abgesehen haben. Im Russischen Bürgerkrieg, welcher nach der Revolution von 1917 ausbrach, polarisierte die ukrainische Machnowschtschina – die Machno-Bewegung ihre Gegner auf die unterschiedlichste Weise. Einen kleinen Einblick in diese „Sicht von außen“ gewährt der vorliegende Band. (Quelle: Edition AV)

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Catalogue de l'exposition présentée au musée national de la Renaissance, château d'Ecouen du 6 novembre 2010 au 28 février 2011. Cette exposition, que la présente publication accompagne, dévoile l'emploi du bronze aux XVIe et XVIIe siècles, en particulier dans les objets d'usage. Avec plus de 130 oeuvres des plus prestigieuses (étriers de François Ier en bronze doré, pied de fontaine du cercle de Hugues Sambin) aux plus usuelles (mortiers pharmaceutiques et chandeliers), l'exposition dessine une approche inédite de l'art très original des fondeurs français à la Renaissance. L'exposition engage ainsi une étude stylistique poussée analysant les sources d'inspiration des bronziers et le répertoire décoratif dans lequel ils puisaient leurs décors - en particulier les grandes créations de la sculpture européenne de la Renaissance - tout en abordant les techniques de l'utilisation du bronze et des métaux connexes (fer, cuivre, laiton) ainsi que l'organisation des corporations de fondeurs à la Renaissance par l'administration royale.

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Joseph Cornell/Marcel Duchamp --in resonance

[introduction, Anne D'Harnoncourt

"This book chronicles the friendship and working relationship between Marcel Duchamp (1887-1968) and Joseph Cornell (1903-1972), two of the twentieth century's most innovative and influential artists. Joseph Cornell/Marcel Duchamp...in resonance publishes for the first time the Duchamp Dossier (c. 1942-53) - a hitherto publicly unknown collection compiled by Cornell and discovered in the artist's estate following his death in 1972. The small objects, typed and handwritten notes, and ephemera found within the Duchamp Dossier provide an absorbing record of the interchange between these two artists, which included Cornell's assisting Duchamp on the assembly of his edition de ou par Marcel Duchamp ou Rrose Selavy (commonly referred to as the Boite-en-valise)." "Both artists were intrigued by the connection between art and the found object, and they shared a fascination with replicated images and the processes of reproduction. They had parallel interests in optical devices, ephemeral mediums (such as glass, dust, and paper), filmmaking, and graphic design. The book focuses in depth on Duchamp's box editions and Cornell's often neglected "explorations," arranged files of printed matter, notes, and ephemera related to individuals or specific themes."--BOOK JACKET.

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