Cover of The explorer's code
Read Time: ~6 hr

The explorer's code

by Kitty Pilgrim (2011)

About this book

Prominent oceanographer Cordelia Stapleton teams up with archaeologist John Sinclair to find a deed she inherited that is also being sought by a consortium of underworld criminals, a quest that results in a high-stakes chase.

Setting / LocationGlobal
Story EraModern Era
Protagonist / CoreThe explorer's code Lead Character

Readers who enjoyed this also loved

Cover of The slayer

The slayer

Cindy Dees

Because of her uncanny ability to find lost objects, Tessa Marconi has been given the dangerous task of time-jumping back to the Persian Empire and ancient Greece to locate a precious medallion fragment. Trouble finds her in Xerxes' court -- and so does the most beautiful man she's ever seen, Rustam of Halicarnassus. There's only one problem: he's a Centauri spy whose sworn duty it is to stop her. Tessa has never felt such magical strength -- or sexual prowess -- as she feels in Rustam's presence. And as the conflict that grips Persia and Greece explodes, it becomes clear that their auras are strangely intertwined. Separately, they are powerless. But together, they just might save the world<U+2026>and themselves.

Cover of Pony, Bär und Apfelbaum

Pony, Bär und Apfelbaum

Sigrid Heuck

Alle Äpfel sind vom Apfelbaum verschwunden! Kein einziger hängt mehr am Baum. Das Pony lässt sich davon nicht unterkriegen. Es macht sich auf die Suche nach den Äpfeln, von alleine können die schließlich nicht fortlaufen. Am Waldrand trifft das Pony den kleinen Bären. Der möchte dem Pony bei der Suche helfen. Das Abenteuer führt die beiden übers Meer und in ein Land, wo fast immer die Sonne scheint. Werden Pony und Bär hier die verschwunden Äpfel finden?

Cover of The Highlander next door

The Highlander next door

Janet Chapman

Legend has it love is carried on the rising mists of Spellbound Falls, and not even time-traveling highlanders are immune to its magic. Birch Callahan has seen the trouble men can cause. After witnessing her mother's four marriages, Birch now runs a women's shelter and doesn't want a man in her life. But there's something about her neighbor, Niall MacKeage. Birch can't figure out how the cop can be so big and gruff and yet so insightful and compassionate--and sexy. Or how she's falling for a man who acts like someone from the twelfth century. Niall knows that Birch is attracted to him, even if she seems to distrust all men.

Cover of Homo Faber

Homo Faber

Max Frisch

Max Frischs *Homo faber* ist eines der wichtigsten und meistgelesenen Bücher des 20. Jahrhunderts: Der Ingenieur Walter Faber glaubt an sein rationales Weltbild, das durch eine Liebesgeschichte zerbricht. Kein anderer zeitgenössischer Roman stellt derart ehrlich wie hintergründig die Frage nach der Identität des modernen Menschen. »›Homo faber‹ wird der Schweizer Ingenieur Walter Faber beziehungsreich gennant, dem dieser erzählte Bericht in den Mund gelegt ist. Faber ist die vollkommene Verkörperung der technischen Existenz, dir sich vor dem Zufall und dem Schicksal sicher glaubt. Diesen Faber, der das fünfzigste Lebensjahr schon überschritten hat, läßt Frisch systematisch mit der außertechnischen Welt, dem irrationalen zusammenstoßen. Faber bleibt davon zunächst unerschüttert: die Notlandung seines Flugzeugs in der Wüste, der Selbstmord seines ehemaligen Freundes im Dschungel von Mexiko – das bringt sein rational zementiertes Weltbild nicht ins Wanken. Ernsthaft wird es erst bedroht, als Faber durch die Ereignisse zu einem Rechenschaftsbericht über seine eigene Vergangenheit gezwungen wird. Ein junges Mädchen verliebt sich in ihn. Es stellt sich heraus, dass es seine eigene Tochter ist, von deren Existenz er nichts gewußt hat. Hineingezogen in das Stärkste, was das menschliche Leben an irrationalen Einbrüchen zu bieten hat, bricht sein frohgemuter Rationalismus zusammen. Faber sieht sein verfehltes Leben und nimmt den Tod in seine Welt auf.« *Darmstädter Echo* »Nichts ist zufällig an diesem Bericht. Er ist das Ergebnis einer souveränen dichterischen Konzeption, die bei äußerster sachlicher Strenge mit den Mitteln einer schlichten, präzisen, pathoslosen, fast kargen Prosa in die Tiefe der menschlichen Existenz hinablotet. Allies ist Klarheit, alles Substanz.« *Düsseldorfer Nachrichten* Max Frisch, 1911 in Zürich geboren, starb dort 1991.

The explorer's code by Kitty Pilgrim | Literally Just Books